
Galičica: ein Gebietsführer für Käufer
Eine kurze Einführung in den Nationalpark Galičica — der Bergrücken zwischen dem Ohridsee und dem Prespasee, die Panoramablicke, die Seedörfer und wie es um den Immobilienmarkt für Dorfhäuser und Grundstücke steht.
30. Mai 2026·1 Min. Lesezeit
Galičica ist ein Berggebiet im Südwesten Nordmazedoniens, dessen Mittelpunkt der Nationalpark Galičica bildet, der den Bergrücken zwischen den beiden größten Seen des Landes umfasst — dem Ohridsee im Westen und dem Prespasee im Osten. Der Berg erhebt sich steil zwischen den beiden, wobei die albanische Grenze einem Teil seiner Länge folgt, und der Park schützt seine Wälder, Weiden und Tierwelt. Er ist am besten als Gebiet für Käufer und Suchende nach einem Ferienhaus zu verstehen statt als Stadt — eine Landschaft aus hohem Bergrücken, Wäldern und Seedörfern und kein einzelnes städtisches Zentrum.
Das Gebiet ist bekannt für seine Wanderungen, seine Panoramablicke über beide Seen von der Höhenstraße über den Bergrücken und seine endemischen Pflanzen und Tierarten. Leben und Besiedlung konzentrieren sich in den Dörfern an den Flanken: auf der Ohrid-Seite Trpejca, eine kleine Seesiedlung aus traditionellen Häusern, und Ljubaništa nahe dem Kloster Sveti Naum; auf der Prespa-Seite Stenje am Wasser unterhalb der östlichen Hänge. Es sind traditionelle Dörfer aus Steinhäusern und kleinen Kirchen, wobei das Land rasch vom Ufer in den geschützten Wald und die Weiden darüber ansteigt.
Immobilien sind hier anders als in einer Stadt: Sie konzentrieren sich auf See- und Hangdorfhäuser — viele traditionelle Steinbauten, manche zu renovieren — samt Ferienhäusern und Grundstücken zu beiden Seiten des Bergrückens. Die Nähe zum Ohridsee oder Prespasee ist der natürliche Reiz, und die Nachfrage kommt vor allem aus dem Interesse an einem Ferien- oder Zweitwohnsitz. Der Status als Nationalpark, die Seeblicke, die Jahreszeiten und die Vorschriften für den Bau in Wassernähe sind alle abzuwägen, und Eigentumstitel und Grenzen sorgfältig zu prüfen.





